Bleed For The Gods
Release Date: 29.10.01

Tracklist:
1. Lion’s Rora/Bound to be free
2. Bleed for the Gods
3. Metal Church
4. Ruler of the Wasteland
5. Kill with Power
6. Stars
7. Burning the Witches
8. I’m a Viking
9. XXX 10.Steel the Light
11.Tor with the Hammer
12.Madhouse
13.Metal Merchants
14.Red Rum
15.Soldiers under Command
16.You and I

Line Up:
Lead vocals : President Evil
Guitars / Bass : Riff Randall
Drums : Hama Hart

Tribute to the Eighties
Coveralbum der Ruhrpott Metal Band
Featuring zahllose Gäste u.a. Doro, Sabina Claasen (Holy Moses), Agent Steel, Mambo Kurt und vielen anderen
Sechzehn Metal
Klassiker der Achtziger in brillianten neuen Version
Seiten Booklet mit tonnenweise Linernotes, Photos und Rarities
Überragendes Pressefeedback u.a. 7 von 7 Punkten (Hammer), Special Tip (Rock Hard)
Beiträge auf Hammer “Offroad Tracks”, Rock Hard “18 x Dynamit”
Europaweite Anzeigenkampagne
Schwerpunktpromotion druch True Music Promotion, Nürnberg

Cover Artwork von Thorsten Brauer(The Traceelords).

REVIEWS

Bleed For The Gods for www.schweres-metall.de
Meine Güte, welch ein Feuerwerk an grandiosen Songs der ´80er Jahre, d e r Blütezeit des Heavy Metal! Fast alle wichtigen Underground-Bands dieser Dekade sind hier vertreten. Vorzüglich gecovert von den deutschen True Metallern POWERGOD. Das ganze Teil atmet tatsächlich das damalige Flair und läßt mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken laufen! Das liegt unter anderem auch daran daß man solch illustre Gäste wie z.B. Ausnahmesänger Rob Rock (Ex-M.A.R.S), Doro Pesch (Ex-WARLOCK) oder Bernie Versailles & Juan Garcia (Ex-AGENT STEEL) für dieses Projekt gewinnen konnte. Und die letzteren beiden legen bei dem Gottgleichen Übersong „Bleed For The Godz“ ihrer ehemaligen Band einen Riff-Teppich hin, dass ich mir vor Freude fast in die Hosen mache! Herausheben muss man allerdings auch den Sänger von POWERGOD - President Evil - der das Unmögliche geschafft hat und sehr nahe an die Original-Shouter herankommt, was insbesondere bei einem Song wie „Kill With Power“ von MANOWAR Respekt verdient! Weitere Highlights der erste Track „Lions Roar/ Bound To Be Free“ der unvergleichlichen SAVAGE GRACE, die damals zu den ersten Speed Metal-Bands überhaupt gehörten, technisch hoch versiert waren, und mit Mike Smith einen absoluten Weltklasse-Sänger in ihren Reihen hatten! Danach folgt „Metal Church“, ebenfalls ein unsterblicher Klassiker der gleichnamigen Ausnahmeband. Ja Leute, so könnte ich jetzt endlos weiterschwärmen. Doch ich sage nur noch folgendes: Diese CD stellt ein absolutes Pflicht-Teil für jeden Metal-Fan dar! Ich mache mir jetzt erst mal eine Kanne Bier auf und drücke einmal mehr die Repeat-Taste meines CD-Players. Get your Copy now, buy or die!!!


Bleed For The Gods by Markus Weis for www.durp.com
Verwurstet wurden u.a. Burning the witches (WARLOCK) mit Mitwirkung von Doro Pesch, I am a viking (YNGWIE MALMSTEEN), Metal church ( METAL CHURCH), Madhouse (ANTHRAX), Red rum (LIZZY BORDEN) und You and I (M.A.R.S. PROJECT). Musikalisch gesehen gibts die klassische Metalbesetzung .. trocken, hart und auf Dauer leider viel zu spröde. Ich habe knapp 2/3 der oben genannten Songs in der Vinyl-Abteilung meines Plattenschranks stehen und so wird es wohl den meisten gestandenen Metalheads gehen. Insofern juckt mich dieses POWERGOD-Album nicht die Bohne, denn die enthaltenen Songs begleiten mich teilweise mehr als 15 Jahre und sitzen daher so felsenfest im Ohr, daß gegen den Charme der Originale einfach nichts ankommt ... schon gar nicht uninspiriert abrockende Covers wie I am a viking, das von der Mystik des MALMSTEEN-Albums "Marching out" nicht einen einzigen Funken rüberbringen kann. Und was ist schon Madhouse ohne den typischen ANTHRAX Sound, Red Rum ohne die glaszerschneidenden Vocals von LIZZY BORDEN und die CHASTAIN-Nummer Ruler of the wasteland ohne die markerschütternde weiblichen Vocals ? Daß sich noch jemand außer mir gerne an die Projektplatte des MARS-Project erinnert, hat mich sehr überrascht, aber auch hier greife ich lieber zum Original, denn dort entfalten sich die Keyboards besser und klingen nicht nach "damals waren Keyboards drin, na dann matschen wir mal eben schnell noch welche dazu".

 

Bleed For The Gods by Damna for www.metalbunker.fr.fm
ALBUM MYTHIQUE! De Très grandes reprise de très grand groupe! Cette galette est un pure bonheur pour tout métaleu et surtout pour ceux qui ont envie de potasser les 80's! C'est un Bijoux! un Artefact! Avec un PUTAIN DE GROS SON d'allemand bourré! C'est une orgie de Metal ce disque! une Vrai lesson de METAL le titre porte bien son nom! C'est Headbang ta tête!! encore encore!! c'est vraiment absolument!! putain y a du Chastain du Warlock du TNT du MetalChurch! Tout sa avec la grosse patte Heavy de PowerGod! Avec Riff Randal dont je crois bien devenir fan tellement ce gars là il a le metal dans les veines! le Livret est une pure merveille c'est un bijoux! Y a pas a chier ce putain d'album de reprise c'est une relique mystique du culte du cheveux qui bouge! Tout metalleu qui se respect devrais se procuré cette ode aux dieus du Metal! Et sa marche pareil une bière à la main =)))

 

Bleed For The Gods by Thorsten Wilms for www.discover.de
Coveralben gibt es wie Sand am Meer. Ob Ramones, Six Feet Under oder Overkill, zig Bands haben sich an fremdem Material versucht. Einige scheiterten kläglich, andere kreierten wahre Partyscheiben. Zu letzterer Kategorie zählen definitiv Powergod, auch wenn die geplante Feier aus zotteligen Kuttenträgern bestehen sollte, die ihre Teenager-Matten schon in den Achtzigern geschüttelt haben. Egal, die Ruhrasis mit den coolen Namen President Evil, Riff Randall und Hama Hart schütteln eine Perle nach der anderen aus dem Ärmel, die meisten davon dürften nur Eingeweihten bekannt sein. Oder welcher junge Hammerfall-Freak kann heute noch mit Namen wie Agent Steel, Chastain oder M.A.R.S. etwas anfangen? Eben, aber genau darin liegt die Einzigartigkeit dieses Projekts begründet. "Bleed For The Gods" ist genau das, was der Untertitel suggeriert: eine Lektion in Sachen (Underground-) Metal. Professionell intoniert und in ein modernes Soundgewand gekleidet, präsentieren sich Perlen von Stryper ("Soldiers Under Command"), Metal Church ("Metal Church"), Manowar ("Kill with Power"), Anthrax ("Madhouse") und das Heavy Metal Allstar-Projekt Hear'n Aid, welches mit "Stars" in den Achtzigern alles, was in der Szene Rang und Namen hatte, im Studio vereinte. Die Tradition wird von Powergod fortgesetzt und so sammelten sich Sabina Classen, Rob Rock, Mambo Kurt, Manni Schmidt (Grave Digger), Sir Pommes (Randalica) und sogar längst vergessene Warlock-Helden im Studio, um den Song einzusingen. Zusammen mit vielen anderen Hits ist "Bleed For The Gods" ein echter Kracher geworden, der jeden Alt-Metaller begeistern wird.