Tracklist:
1. Lion’s Rora/Bound to be free
2. Bleed for the Gods
3. Metal Church
4. Ruler of the Wasteland
5. Kill with Power
6. Stars
7. Burning the Witches
8. I’m a Viking
9. XXX 10.Steel the Light
11.Tor with the Hammer
12.Madhouse
13.Metal Merchants
14.Red Rum
15.Soldiers under Command
16.You and I
Line
Up:
Lead vocals : President Evil
Guitars / Bass : Riff Randall
Drums : Hama Hart
Tribute
to the Eighties
Coveralbum
der Ruhrpott Metal Band
Featuring
zahllose Gäste u.a. Doro, Sabina Claasen (Holy Moses), Agent Steel,
Mambo Kurt und vielen anderen
Sechzehn
Metal
Klassiker
der Achtziger in brillianten neuen Version
Seiten
Booklet mit tonnenweise Linernotes, Photos und Rarities
Überragendes
Pressefeedback u.a. 7 von 7 Punkten (Hammer), Special Tip (Rock Hard)
Beiträge
auf Hammer “Offroad Tracks”, Rock Hard “18 x Dynamit”
Europaweite
Anzeigenkampagne
Schwerpunktpromotion
druch True Music
Promotion, Nürnberg
Cover
Artwork von Thorsten Brauer(The Traceelords).
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REVIEWS
Bleed
For The Gods for www.schweres-metall.de
Meine Güte, welch ein Feuerwerk an grandiosen Songs der ´80er
Jahre, d e r Blütezeit des Heavy Metal! Fast alle wichtigen Underground-Bands
dieser Dekade sind hier vertreten. Vorzüglich gecovert von den
deutschen True Metallern POWERGOD. Das ganze Teil atmet tatsächlich
das damalige Flair und läßt mir einen Schauer nach dem anderen
über den Rücken laufen! Das liegt unter anderem auch daran
daß man solch illustre Gäste wie z.B. Ausnahmesänger
Rob Rock (Ex-M.A.R.S), Doro Pesch (Ex-WARLOCK) oder Bernie Versailles
& Juan Garcia (Ex-AGENT STEEL) für dieses Projekt gewinnen
konnte. Und die letzteren beiden legen bei dem Gottgleichen Übersong
„Bleed For The Godz“ ihrer ehemaligen Band einen Riff-Teppich
hin, dass ich mir vor Freude fast in die Hosen mache! Herausheben muss
man allerdings auch den Sänger von POWERGOD - President Evil -
der das Unmögliche geschafft hat und sehr nahe an die Original-Shouter
herankommt, was insbesondere bei einem Song wie „Kill With Power“
von MANOWAR Respekt verdient! Weitere Highlights der erste Track „Lions
Roar/ Bound To Be Free“ der unvergleichlichen SAVAGE GRACE, die
damals zu den ersten Speed Metal-Bands überhaupt gehörten,
technisch hoch versiert waren, und mit Mike Smith einen absoluten Weltklasse-Sänger
in ihren Reihen hatten! Danach folgt „Metal Church“, ebenfalls
ein unsterblicher Klassiker der gleichnamigen Ausnahmeband. Ja Leute,
so könnte ich jetzt endlos weiterschwärmen. Doch ich sage
nur noch folgendes: Diese CD stellt ein absolutes Pflicht-Teil für
jeden Metal-Fan dar! Ich mache mir jetzt erst mal eine Kanne Bier auf
und drücke einmal mehr die Repeat-Taste meines CD-Players. Get
your Copy now, buy or die!!!
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Bleed For The Gods by Markus
Weis for www.durp.com
Verwurstet wurden u.a. Burning the witches (WARLOCK) mit Mitwirkung von
Doro Pesch, I am a viking (YNGWIE MALMSTEEN), Metal church ( METAL CHURCH),
Madhouse (ANTHRAX), Red rum (LIZZY BORDEN) und You and I (M.A.R.S. PROJECT).
Musikalisch gesehen gibts die klassische Metalbesetzung .. trocken, hart
und auf Dauer leider viel zu spröde. Ich habe knapp 2/3 der oben
genannten Songs in der Vinyl-Abteilung meines Plattenschranks stehen und
so wird es wohl den meisten gestandenen Metalheads gehen. Insofern juckt
mich dieses POWERGOD-Album nicht die Bohne, denn die enthaltenen Songs
begleiten mich teilweise mehr als 15 Jahre und sitzen daher so felsenfest
im Ohr, daß gegen den Charme der Originale einfach nichts ankommt
... schon gar nicht uninspiriert abrockende Covers wie I am a viking,
das von der Mystik des MALMSTEEN-Albums "Marching out" nicht
einen einzigen Funken rüberbringen kann. Und was ist schon Madhouse
ohne den typischen ANTHRAX Sound, Red Rum ohne die glaszerschneidenden
Vocals von LIZZY BORDEN und die CHASTAIN-Nummer Ruler of the wasteland
ohne die markerschütternde weiblichen Vocals ? Daß sich noch
jemand außer mir gerne an die Projektplatte des MARS-Project erinnert,
hat mich sehr überrascht, aber auch hier greife ich lieber zum Original,
denn dort entfalten sich die Keyboards besser und klingen nicht nach "damals
waren Keyboards drin, na dann matschen wir mal eben schnell noch welche
dazu". |
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Bleed
For The Gods by Thorsten Wilms for www.discover.de
Coveralben gibt es wie Sand am Meer. Ob Ramones, Six Feet Under oder
Overkill, zig Bands haben sich an fremdem Material versucht. Einige
scheiterten kläglich, andere kreierten wahre Partyscheiben. Zu
letzterer Kategorie zählen definitiv Powergod, auch wenn die geplante
Feier aus zotteligen Kuttenträgern bestehen sollte, die ihre Teenager-Matten
schon in den Achtzigern geschüttelt haben. Egal, die Ruhrasis mit
den coolen Namen President Evil, Riff Randall und Hama Hart schütteln
eine Perle nach der anderen aus dem Ärmel, die meisten davon dürften
nur Eingeweihten bekannt sein. Oder welcher junge Hammerfall-Freak kann
heute noch mit Namen wie Agent Steel, Chastain oder M.A.R.S. etwas anfangen?
Eben, aber genau darin liegt die Einzigartigkeit dieses Projekts begründet.
"Bleed For The Gods" ist genau das, was der Untertitel suggeriert:
eine Lektion in Sachen (Underground-) Metal. Professionell intoniert
und in ein modernes Soundgewand gekleidet, präsentieren sich Perlen
von Stryper ("Soldiers Under Command"), Metal Church ("Metal
Church"), Manowar ("Kill with Power"), Anthrax ("Madhouse")
und das Heavy Metal Allstar-Projekt Hear'n Aid, welches mit "Stars"
in den Achtzigern alles, was in der Szene Rang und Namen hatte, im Studio
vereinte. Die Tradition wird von Powergod fortgesetzt und so sammelten
sich Sabina Classen, Rob Rock, Mambo Kurt, Manni Schmidt (Grave Digger),
Sir Pommes (Randalica) und sogar längst vergessene Warlock-Helden
im Studio, um den Song einzusingen. Zusammen mit vielen anderen Hits
ist "Bleed For The Gods" ein echter Kracher geworden, der
jeden Alt-Metaller begeistern wird.
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